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Das Archäologische Museum war zum Zeitpunkt meines Besuches zwar im Umbau, einige Bereiche
(Saal 1 - 7) deshalb nicht zugänglich. Dennoch war es den Besuch mehr
als Wert. Wer auf Altertümer steht, der findet hier etwas besonderes -
und das auch noch mit einer gelungenen Präsentation.
  
Der bekannteste Schatz des Museums ist zweifelsohne der
Alexander-Sarkophag. Er steht mit zwei weiteren (sehr sehenswerten)
Sarkophagen in einem dunklen Saal. Die Kunstschätze werden dabei mit
Halogenleuchten angestrahlt. Für diejenigen, die sich nicht vom Anblick
losreißen können: man hat zwei Bänke vor und hinter dem
Alexander-Sarkophag aufgestellt.
  
Fotografieren ist nicht ganz einfach, da die Benutzung von Blitzgeräten
nicht erlaubt ist. Ein Stativ leistet hier wertvolle Dienste.
  
Im Hof befindet sich unter
zahlreichen Bäumen und verschiedenen (archäologisch nicht so wertvollen)
Ausgrabungsstücken ein kleines "open air" Cafe, in dem man
Erfrischungsgetränke bekommen kann. Hier eine kurze Pause einzulegen ist
bestimmt nicht die schlechteste Idee, zumal in dem zum Museum angrenzen
Topkapi Palast weitaus höhere Preise verlangt werden.
  
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