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Motto Hab´ eigentlich keins. Wenn ich eins benennen sollte, dann: den Kopf immer schön über Wasser halten!
Mir geht es im Grunde genommen gut. Vielen geht es wesentlich schlechter und meine kleinen Probleme und Wehwehchen sind dagegen gar nichts. Wenn also mal was schief läuft, ok, es wird auch wieder besser.
Hobbys Die Welt entdecken

Ok, eigentlich kann man es nicht als Hobby bezeichnen, was ich aber am liebsten mache, ist auf Tour zu gehen und fremde Länder zu "entdecken".

Ich versuche zweimal im Jahr ein bischen "Abenteuerurlaub" zu machen: den Rucksack packen, Flugticket kaufen, Reiseführer einstecken und los geht´s.

Habe bereits einige Touren gemacht, meistens Richtung Südost-Asien (Myanmar, Kambodscha, Vietnam, etc.) oder Afrika (Südl. Afrika, Tunesien, Lybien, Ägypten und Naher Osten) und dort die Länder kenen gelernt, per Mietwagen, Motorrad, Bus/Bahn oder per Fahrrad.
Hier zuhause kann ich Fernsehberichte über fremde Länder und Kulturen "verschlingen", vor allem Tierdokumentationen. Im Internet stöber ich regelmäßig in Reiseberichten herum und träume von der nächsten Tour.

Das andere Hobby ist mein PC bzw. Digitaltechniken an sich. Ich bin somit einer der Glücklichen, die ihr Hobby zum Beruf machen konnten.
Sport Sportlich aktiv bin ich meist nur im Sommer:

Rennrad - hier im Münsterland gibt es zahlreiche "Pättkes", auf denen man gut touren kann

Mountainbike - wenn´s geht abseits der Pisten, dann machts richtig Spaß

Inliner - fahr´ ich nun schon einige Jahre, hab´s allerdings immer noch nicht gelernt zu bremsen. Mußte deswegen schon einige Ausflüge in die Botanik machen, um Zusammenstöße zu vermeiden

Schwimmen - war mit 13 mal Vize-NRW-Meister

Jogging - finde ich eigentlich nicht "so prickelnd", gibt aber eigentlich nichts, was einen fitter machen könnte
Musik Habe früher mal Gitarre spielen gelernt. Muß aber zugeben, dass in mir kein großartig musikalischer Künstler wohnt. Ich bewundere dafür diejenigen, die eine musikalische Ader haben und tolle Musik machen können.

Ich beschränke mich auf´s zuhören.  Im Grunde genommen querbeet. Wobei ich mit den "neumodischen" Richtungen (Rap, House oder wie sich das ganze Zeug´s nennt) nichts anfangen kann. Trifft aber genauso auf Wolfgang Petry und die Flippers zu (würg).

Eine Ausnahmestellung nehmen die Toten Hosen ein:  Ich bin quasi mit Ihnen groß geworden. Ihre Stücke haben mich über die letzten 20 Jahre begleitet. Wenn ich an alte Freundinnen und Freunde zurückdenke, denke ich auch an die Musik, die wir damals gehört haben und die kam auch immer u.a. von den Toten Hosen. Die Konzerte, die Sie früher gegeben haben unterscheiden sich schon sehr zu den ausverkauften "Arenen", in denen sie heute auftreten. Und ein stückweit vermisse ich schon noch die Atmosphäre der Konzerte vor knapp 20 Jahren.

Ok, die Zeiten des "Punkrocks" sind schon lange vorbei (so der meistgenannte Tenor zu diesem Begriff), was bei den Toten Hosen jedoch noch immer zählt, ist Musik mit Inhalt und nicht irgendein "Schubidu-Tralala".

Was ich mir sonst noch gerne anhöre, sind z.B. Big Country oder die Pet Shop Boys (kann ich mir beides stundenlang anhören, auf CD oder noch besser live).
Arbeit Ausflug in einen Beamtenapparat

Meinen vorherigen Job habe ich motiviert und mit Elan angefangen. Ich konnte es mir nicht vorstellen, dass eine Kollegin Recht behalten sollte, die mir "prophezeit" hat, dass ich spätestens nach 3 Jahren nur noch ein "desillusioniertes Rädchen" bin, das nur noch stumpf zum Dienst erscheinen würde und auf den Augenblick wartet, dass man Feierabend machen kann.

Ich war bei der Stadtverwaltung Unna angestellt, einem "Beamtenladen", wie er im Buche steht, in dem man am besten seinen Verstand ausschaltet und einem jeden Tag auf´s Butterbrot geschmiert wird, dass man als Angestellter eine ganz kleine Nummer ist und den Führungsleuten jeden Tag die Füße küssen müßte, damit man auch morgen noch einen Arbeitsplatz hat.

Was mich dort solange aushalten ließ, waren prima Kollegen (denen ich an dieser Stelle noch mal Danken möchte!). Wir waren schon ein "toller" Haufen, der es manchesmal geschafft hat, seine Vorgesetzten in Rage zu bringen.

Ich gebe es zu, einige Male habe ich mich gefreut, wenn "der Chef" mit hochrotem Kopf und irrem Blutdruck rumgebrüllt hat, und ich saß da und hatte Mühe mir ein Grinsen zu verkneifen.

Irgendwann kam aber der Punkt, an dem ich merkte, dass ich langsam aber sicher in dem Laden verblödete (kein Scherz, es war wirklich so!) und ich mir sagte, dass ich da raus muß.

Bin jetzt seit gut 4 Jahren bei der Kreishandwerkerschaft Coesfeld und es macht wieder Spaß zur Arbeit zu gehen. Ich mache dort Technologie-Transfer. D.h., ich zeige den Betrieben auf, was es an (neuer) Technik gibt und was man damit anstellen kann.
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